Sonntag, 17. März 2013

Eindrücke zur Leipzigers Buchmesse

Auch wir waren gestern, am Samstag, Spontan auf der Leipziger Buchmesse unterwegs. Für uns beide war es das erste Mal, sonst habe ich Schatzi nur zur Spiel und zur RPC begleitet. Am frühen Morgen ging es dann auf in unsere Stadt, Leipzig, das ist rund 200 Kilometer von unserer kleinen Heimatsstadt entfernt.

Die Fahrt war aber wie immer nicht langweilig, gegen 10 Uhr waren wir dann auch in Leipzig und mussten uns erst einmal ein Parkticket für 6 Euro kaufen. Ja, ja, ich als Sparfuchs habe meinen Mann dann erst einmal böse angeschaut, weil wir doch sicher auch irgendwo kostenlos hätten parken können.

Dann ging es zum Eingang und erst einmal an die Toilettenschlange angestellt. (Wäre man doch bloß ein Mann, dann ging alles viel schneller) und dann an die noch einmal viel längere Kassenschlange.

Kurz vor 11 Uhr waren wir dann drin und waren überwältigt davon, wie viele Menschen doch den Weg auf die Messe gefunden hatten. Leider wurden deswegen sehr viel gedrängelt und geschubst und man konnte sich fast nirgends etwas in Ruhe ansehen.

Eine Infomappe habe ich vom WagnerVerlag bekommen, dann jedoch festgestellt, dass es ein Druckkostenzuschlagsverlag war und ich nicht unbedingt dafür bin. Ich möchte ehrliche Literatur machen und ebenso ehrliches Feedback bekommen.

Dann haben wir uns von Halle zu Halle gekämpft, die Leute in ihren aufwendigen Kostümen angeschaut und viele interessante Sachen entdeckt.





Natürlich waren wir auch am Stand meines Lieblingsautoren Sebastian Fitzek, ich habe sein neues Buch von Schatzi bekommen und wir haben uns an die lange Schlange gestellt um es signieren zu lassen. War ganz schön aufregend neben einem so großen und begabten Schriftsteller zu stehen. Er war wie immer sehr freundlich. (Haben ihn vor einigen Monaten schon bei einer Vorstellung von "das Kind" gesehen.)

Auf jeden Fall konnten wir viele Eindrücke gewinnen und sind erstaunt, dass Literatur immer noch so gut angenommen wird und das Interesse immer noch da ist. Auch ich verfolge den Traum, dass mein "Geschreibe" irgendwann einmal Menschen erreicht, sie bewegt, zum Nachdenken bringt und vielleicht sogar anregt, etwas eigenes zu schaffen.

Die Buchmesse war auf jeden Fall eine sehr gute Erfahrung und wir hatten einen schönen Tag dort.




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