Dienstag, 24. Dezember 2013

Wenn der Tod lachen könnte - Anthologie

So, nun, kurz vor Weihnachten, gibt es noch zwei Rezensionen. Die erste ist zu "Wenn der Tod lachen könnte", einer Anthologie, die ich bei Lovelybooks lesen durfte. Teilweise habe ich die Geschichten zusammen mit meinem Mann, teilweise aber auch allein gelesen.

Inhalt

Verpatzte Mordversuche, tragische Tode und urkomische Situationen, die den Tod herbei rufen. All das erwartet uns in "Wenn der Tod lachen könnte". Ich denke, eine Auflistung der einzelnen Autoren und Geschichten erspare ich mir an diesem Punkt, denn diese findet ihr auf der Homepage vom fhl- Verlag.

Cover

Das Cover deutet schon an, was einem im Inneren erwartet. Ich muss zugeben, dass das Cover der Grund war, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Ein zweiter Punkt ist, dass ich Anthologien liebe, denn man entdeckt so viele neue Autoren, die es in jedem Fall verdienen, gelesen zu werden.

Meine Meinung

Natürlich ist jede Geschichte auch Geschmackssache, weswegen ich hier nur ganz kurz und knackig meine Meinung wiedergeben möchte. Für mich fing die Anthologie etwas schwach an, teilweise hatten die Geschichten das selbe Thema, beziehungsweise ein ähnliches Thema, doch ab Mitte des Buches kamen dann die Highlights dieser Sammlung.

Folgende Geschichten haben uns persönlich am besten gefallen:
Petra Tessendorf- Gottes Ohr
Christiane Nitsche - Marbel`s Sweetest
Andrea Gerecke- Kuschelkissen
Eric Berg - Scorpion
Sarah Naomi Masur - Mordkomplott im Eis-Cafè
Gudrun Lerchbaum - Das Glück und der Tod

Diese Geschichten waren für uns die spannendsten dieser Anthologie, sehr gefreut habe ich mich besonders über Eric Bergs Geschichte, denn seit "Das Nebelhaus" warte ich auf etwas neues im Krimigenre von ihm.

Zu den einzelnen Geschichten möchte ich hier nicht zu viel verraten, ich kann aber sagen, dass sie super für Zwischendurch sind. Wir haben sie immer mal wieder am Abend gemeinsam im Bett gelesen und danach darüber diskutieren können.

Als Kritikpunkt fiel uns auf, dass einige Geschichte sehr verwirrend geschrieben waren, man keine klare Linie erkennen konnte oder dass einfach das "gewisse Etwas" fehlte. Aber an so etwas kann man ja arbeiten und ich hoffe, dass die Leserunde, die von einigen netten Autoren begleitet wurde, hilft, eigene Fehler zu erkennen um sich weiterentwickeln zu können.


Fazit
Eine Anthologie mit einigen tollen und spannenden Geschichten.


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