Es geht für uns gemeinsam weiter mit dem letzten Band der "Wildflowee"-Reihe. Ich wünsche uns allen viel Spaß!
MIT DABEI SIND:
Nicole von Zeit für neue Genres
Andrea von Leseblick
und meine Wenigkeit ;)
Leseabschnitte
1. Leseabschnitt: Prolog bis Kapitel Vier
2. Leseabschnitt: Kapitel Fünf bis Kapitel Neun
3. Leseabschnitt: Kapitel Zehn bis Kapitel Vierzehn
4. Leseabschnitt: Kapitel Fünfzehn bis Ende

Allgemeines
AntwortenLöschen1. Leseabschnitt: Prolog bis Kapitel Vier
AntwortenLöschenIch bin auf jeden Fall gut in der Geschichte angekommen und war überrascht, dass es nun aus Cathys Sicht weitergeht. Eigentlich ist das aber klar, sie hatte die krasseste Story.
LöschenDass sie noch bei ihrer ihrer Mutter/Halbschwester zusammenwohnt, hat mich überrascht. Eigentlich müsste sie da echt raus, denn das tut ihr ja sichtlich nicht gut.
Das Treffen der "Waisen mit Eltern" hat sie dann auf jeden Fall stärker gemacht. Irgendwie hatte ich wieder das Gefühl, dass alles zu schnell abläuft. Die Idee mit dem Ritual war ja eigentlich nicht schlecht, wäre schön gewesen, da noch etwas von den anderen Mädchen zu erfahren. Ansonsten ging es ja nur ums Essen und Schwimmen. So recht spüre ich die Tiefe ihrer Verbindung immer noch nicht, obwohl sie sich selbst als Familie bezeichnen und Halt geben.
Nun ist Cathy auch auf die Spur ihrer echten Mutter gekommen und ich glaube fast, dass es in dem Buch darum gehen wird, ihre Herkunft zu erforschen und ihren Vater zu finden.
Da sind wir nun wieder bei Misty, Star, Jade und Cat. Wie es aussieht steht Cat mit ihrer Geschichte im Zentrum der Handlung und die anderen Mädchen rücken in den Hintergrund. Ich finde es jedenfalls schön, dass sie auch nach der Gruppentherapie bei Dr. Marlowe Kontakt halten und dass Jade sich hier als Gastgeberin anbietet.
LöschenDieses Einschwören aufeinander fand ich schon fast ein bisschen gruselig, obwohl so etwas in der Jugend doch vorkommt. Ich fand es interessant, dass sich Jade so viele Gedanken darum gemacht hat und wie sehr sie den Ton in der Gruppe angibt. Hoffentlich kippt das nicht. Sehr gut finde ich für Cat, dass sie durch die anderen Mädchen über ihren Schatten springen muss und dadurch neue Erfahrungen machen kann. Manchmal muss man sich eben nur trauen, und wenn es dann doch nicht passt, dann weiß man es zumindest. Toll, dass sie nun von den anderen schwimmen lernt.
Cats Leben zuhause ist wirklich schlimm. Mit Geraldine, ihrer Mutter, die eigentlich ihre Halbschwester ist, hat sie es wirklich nicht leicht. Ganz arg, wie sie von ihr behandelt wird. Nur wenn ich mir Geraldine so ansehe, hat sie wohl selbst einiges durchgemacht. Es muss ja auch einen Grund haben, warum sie so harsch und penibel ist. Toll, dass sich Cat nun nach und nach auf ihre eigenen Beine stellt und ihre Freundinnen sie darin unterstützen.
Schockiert hat mich schon, dass Geraldine Cats gebrochenen Knöchel nicht ernst genommen hat. Da nimmt sie ihr die Leiter weg und Cat muss da runterspringen. Unglaublich, wie viel Grausamkeit in Geraldine steckt.
Ich vermute mal, dass wir nun nach und nach Cats Vergangenheit um ihre wirkliche Mutter erkunden.
Bei Geraldine habe ich übrigens die Vermutung, dass diese schwer krank ist. Sie ist kurzatmig, kommt kaum die Treppe hoch, hat immer mal wieder Schmerzen und Cat beschreibt, dass sie abgenommen hat.
@Nicole Ja, ich denke auch, dass Geraldine sehr krank ist und eventuell bald nicht mehr in der Lage ist, sich um Cat zu kümmern. Für Cat wäre das natürlich super, dann käme sie da endlich raus.
LöschenGeraldine hat sicher eine Vorgeschichte, zeitgleich ist da gar keine Liebe zu Cat vorhanden. Es ist eine seltsame Stimmung zwischen den beiden. Sie sind weder Mutter/Tochter noch Halbschwestern. :(
Das die Mädchen Cat animiert haben, das mit dem Schwimmen auszuprobieren, fand ich zwar auch positiv, aber es fühlte sich ein klein wenig so an, als würden sie ihr gar keine Wahl lassen. Es wurde mir ein wenig zu sehr gedrängt und Cat wirkt etwas, als wäre sie dem Gruppenzwang unterlegen. Das gefällt mir innerhalb der Gruppe noch nicht so, alle wissen ja, wie sensibel Cat ist. Manchmal sollte man ein "Nein" auch akzeptieren. Gerade wenn man ihre Geschichte kennt.
@ Jessi: Mit Cat und der Gruppendynamik hast du vollkommen recht. Es ist halt die Frage, inwieweit sich die Mädchen dessen bewusst sind. Ich hoffe sehr, dass sie wirklich der geschützte Rahmen sind, den sie anstreben. Denn dann kann sich Cat wirklich fallen lassen, weil sie aufgefangen wird. Ansonsten könnte es kritisch werden.
LöschenJuhu ihr Lieben, habs nun auch geschafft. Bin aber auch gut reingekommen. An Fahrt hat das Buch aber für mich erst in Kapitel 4 aufgenommen, als es auf den "Dachboden" ging. Ja, ich freu mich auf mehr von Cathy, Geraldine und auch der eigentlichen Mutter zu lesen.
LöschenUnd bin gespannt, ob das gesamte Buch diese Geschichte erzählt, oder ob doch jeder noch ein Geheimnis offenbart. Kann aktuell noch nicht einschätzen, welchen Part Cathys offenen Fragen einnehmen werden.
@ Andrea: Ich habe beim Dachboden an unsere erste Saga von Andrews gedacht. <3 "Blumen der Nacht"
Löschen2. Leseabschnitt: Kapitel Fünf bis Kapitel Neun
AntwortenLöschenDamit, dass Geraldine gleich stirbt, habe ich nicht gerechnet. Die Mädchen waren natürlich direkt zur Stelle, hier konnte ich den Zusammenhakt zum ersten Mal spüren, auch wenn es natürlich sehr bizarr war, dass sie die Leiche erst mal verbuddelt haben. Überraschend schnell haben sie dann auch aufgehört, an sie zu denken. Besonders viel Liebe war da ja eh nicht zwischen Cat und ihr.
LöschenStellt sich nun ja die Frage, wie lange das alles gut gehen wird und wann jemand merken wird, dass Geraldine nicht mehr lebt. Für Cat beginnt jetzt auf jeden Fall eine sehr aufregende Zeit. Es gab schon mal einen Einkaufsbummeln und bald sicher auch eine Party. Sie lassen es sich alle gut gehen.
In den Briefen erfährt sie auch mehr über ihren Vater nun. Stellt sich die Frage, ob er wirklich tot ist oder ob da noch etwas kommen wird. Zim Glück hat Cat nun erst einmal ihre Freundinnen, ansonsten wäre sie ja wirklich total allein.
Überraschend verrückt die Story. :)
Geraldine ist tatsächlich gestorben. Sie ist einfach im Wohnzimmer gestorben. Einfach so. Ich fand es total gruselig als Cat sie gefunden hat. Und dann ruft sie ihre Freundinnen an und allen fällt nichts besseres ein als Geraldine im Garten zu begraben. Es wird zwar jetzt eine interessante Geschichte, aber sehr tiefsinnig ist es nicht mehr.
LöschenGruselig fand ich jedenfalls die erste Nacht, die Cat allein daheim verbracht hat. Da habe ich schon die Gespenstergeschichte kommen gesehen. Aber es war dann doch nichts in die Richtung.
Danach wird es oberflächlich. Es geht darum, dass Haus aufzuhübschen, um Essen, Partys, Jungs und es wird ein bisschen Gin-Tonic getrunken. Mal schauen, wie sich alles weiter entwickelt. Jade empfinde ich eher unangenehm, weil sie doch eher den Ton angibt als selbst mal anzupacken. Ich bin gespannt, wie sich das in die Gruppendynamik fügt.
Aus den alten Briefen erfahren wir ein bisschen mehr über Cats echte Mutter. Allerdings haben wir da mehrere Versionen. Ich finde es schon schlimm, was Cats Mutter Geraldine angetan hat und damit ihren beiden Töchtern. Und gleichzeitig schreibst sie an Cat sehr schwülstige Briefe. Das passt für mich nicht zusammen.
@ Jessi: Wie lange das gut gehen wird, frage ich mich auch. Tatsächlich eher zwischen den Freundinnen. Ich fürchte, dass es zwischen ihnen auf lange Sicht nicht gut gehen wird, weil sie doch ordentlich Druck auf Cat ausüben. Einerseits sind all die Veränderungen gut, andrerseits hat Cat kaum Zeit, dass alles zu verarbeiten und ihre eigene Stimme zu finden.
LöschenViel Tiefe besitzt das Buch und auch die Freundschaft tatsächlich nicht. Sie reden kaum über Wichtiges und ich glaube, dass die Geschichten der anderen nun keine Rolle mehr spielen. Das ist etwas schade.
LöschenÜbrigens finde ich Jade in diesem Teil auch echt nervig. Ich habe das Gefühl, dass das Oberflächliche auch etwas von ihr ausgeht. Mich würde es nicht stören, wenn sie verschwinden würde.
Cat trifft bisher kaum eigene Entscheidungen. Aber irgendwie passt das doch zu ihrem Charakter.
3. Leseabschnitt: Kapitel Zehn bis Kapitel Vierzehn
AntwortenLöschenEiniges ist un diesem Abschnitt passiert, aber dennoch plätschert für mich vieles nur dahin. Manche Dinge verpuffen recht schnell, wie das mit Geraldine und ihrer Adoption.
LöschenDie anderen Mädchen haben nun auch ein paar eigene Probleme bekommen. Stars Mutter taucht auf und Mistys Vater heiratet. Beides läuft recht schnell ab und joa, führt nun auch nicht zu mehr Tiefe.
Dann gabs die Party und natürliche auch Jungs. Ich finde das alles für Cat viel schnell. Stuart mag ja ganz nett sein, aber wenn man ihre Vorgeschichte kennt, würde man ihr doch eher raten, sich langsamer ranzutasten. Ich meine, sie wurde schließlich missbraucht!
Daran, dass Cats Vater auftauchen könnte, habe ich schon gedacht und das wird nun wohl auch in vielerlei Hinsicht problematisch. Die Mädels werden ja nicht immer für Cat da sein können und irgendwann wird nun auch auffallen, dass Geraldine nie zu sehen ist. Aber wie soll das alles jetzt im letzten Abschnitt noch ausgehen? Ich habe irgendwie gar nicht mal das Gefühl, schon 3/4 von dem Buch gelesen zu haben ...
Hier ist jetzt so einiges passiert und ich finde es sehr, sehr spannend. Geraldines Ex weiß, dass da irgendetwas nicht rund läuft und er beobachtet Cat. Es ist interessant, wie die Mädchen sein Verhalten analysieren und seine nächsten Schritte daraus ableiten wollen.
LöschenSchön, wie sich die Mädchen einrichten, sich gegenseitig etwas Gutes tun und das Haus nach und nach zum Mittelpunkt ihrer Gruppe wird. Hier war der Zusammenhalt spürbar. Nun kommen die Jungs ins Spiel. Schon allein, wie überlegt und mit wie viel Bedacht sie die Jungen gemeinsam ausgewählt und zur Party eingeladen haben, fand ich interessant. Und ehrlich gesagt, auch sehr reif, wenn auch ganz schön berechnend.
Gemeinsam mit den Jungs kommen Schmetterlinge in die Bäuche und die Prioritäten der Mädchen verschieben sich. Cat wird mit ihrem Stiefvater konfrontiert und trotzdem kann sich keine ihrer Freundinnen sofort Zeit nehmen. Sie wird auf den nächsten Tag vertröstet. Wenigstens ist sie nicht allein und hat auch einen netten Jungen an ihrer Seite.
Bei Star klopft auch wieder die unangenehme Seite ihrer Familie an die Tür. Ich fand es schlimm, dass sich ihre Mutter wieder in ihr Leben drängt.
Den Auftritt bei der Hochzeit von Mistys Vater fand ich sehr speziell und kindisch. Das hätte es nicht gebraucht, weil es immerhin ihr Vater ist. Ich weiß nicht, ob Misty tief in ihrem Inneren nicht ebenso fühlt.
Oh ja, das auf der Hochzeit war kindisch und auch respektlos. Das fand ich auch nicht besonders originell von der Gruppe. Es wäre schön gewesen, wenn Misty hier echte Stärke und Größe bewiesen hätte. Dann hätte sie sich bestimmt auch besser gefühlt.
LöschenDie ganze Story mit den Jungs passt sicher zu Teenagerinnen, aber irgendwie hat das auch gezeigt, dass allen etwas anderes wichtiger ist als diese Freundschaft.
4. Leseabschnitt: Kapitel Fünfzehn bis Ende
AntwortenLöschenZum Ende hin gab es ja zum Glück den ein oder anderen Gänsehautmoment noch, als ihr "Vater" aufgetaucht ist und sie mitgenommen hat. Mich hat es allerdings gewundert, dass Cat kaum Widerstand geleistet hat. Für meinen Geschmack löste sich dann aber alles zu schnell und einfach auf - auch wenn es wohl nötig war, dass die Mädels endlich mal die Wahrheit sagen.
LöschenAnsonsten gab es noch die Story mit Stuart. Ich fand das alles eh sehr überstürzt für Cat um ehrlich zu sein. Sie hätte viel mehr Zeit für alles gebraucht, aber die gab ihr irgendwie niemand. Nicht mal ihre Freundinnen ...
Die Freundschaft zwischen den Mädchen hätte für mich in diesem Teil aber wcht intensiver sein können. Ich konnte das Band, das da zwischen ihnen ist, leider immer noch nicht spüren. Gefühlt hatten sie auch alle genug eigene Problemchen und waren mir Jungs beschäftigt.
Irgendwie fand ich den Abschluss nicht so stark wie erwartet. Schön war, dass Cat im Mittelalter stand. Sie mochte ich auch zuvor am meisten und ihre Vorgeschichte gibt ja einiges her, vieles wurde aber zum Ende hin auch gar nicht mehr aufgegriffen. Der Epilog plätscherte etwas lieblos aus, damit alle ein halbwegs nettes Ende bekamen. Das passt für mich nicht zu V.C. Andrews.
Tiefe Gefühle haben hier nicht viel Raum. Dieser abschließende Abschnitt war dann doch sehr vom eigenen Weg der Freundinnen geprägt. Cat und Stuart bandeln an und entspinnt sich eine schöne erste Liebe. Für Cat tut es mir leid, dass sie im Hintergrund mit dem sexuellen Missbrauch durch ihren Vater zu kämpfen hat. Wenigstens konnte sie sich selbst zeigen, dass sie es trotzdem schafft, sich zu öffnen und etwas Glück zu empfinden.
LöschenDann beginnt das Lügenkonstrukt um Geraldines Verschwinden zu bröckeln. Ich fand es schon sehr eigensinnig von dem WMEs, dass sie Cat dazu drängen wollten, sich von Stuart zu trennen. In den Gesprächen kamen auch Vorwürfe auf, dass sie Cat immerhin aufgenommen hatten. Das fand ich wirklich unpassend. Cat hat es nicht in Frage gestellt.
Stuarts Reaktion fand ich nachvollziehbar. Zuerst hat er sich von den Mädchen einlullen lassen. Als er gründlich darüber nachdenkt, lässt er die Finger davon und distanziert sich. Auch in seiner Haltung, dass sich die Mädchen mit Pakt und Clubhaus, usw. sehr kindlich verhalten, konnte ich ihn verstehen.
Dann kommt Cats Stiefvater Larry ins Spiel. Wer hätte gedacht, dass er für Geraldines Tod verantwortlich ist? Diese Wendung in Richtung Krimi war eigentlich schon fast wieder genial. XD Nur ich weiß nicht, mir hat das alles zu sehr an der Oberfläche gekratzt. Jedenfalls entführt er Cat und will mit ihr wohl auf Ehepaar machen. Dazu lädt er sie in ein luxuriöses Hausboot. Bei 94 % habe ich mich gefragt, wie das alles noch enden soll, weil es sich für mich unfertig angefühlt hat. Da haben wir auch schon die rettende Dr. Marlowe inkl. der Polizei, die doch noch alles zum Guten wendet.
Im Epilog erfahren wir, was aus den Mädchen wird und dass sich vieles ins Positive wendet.
@ Jessi: Den Epilog habe ich auch so empfunden. Es fühlt sich so an, als ob da gar keine Lust mehr da war, hier irgendwie einen guten Abschluss zu finden.
Löschen@Nicole oh ja, das hatte ich ganz vergessen, die Sache mit Stuart und dem Drängen, mit ihm Schluss zu machen, fand ich auch total daneben. Irgendwie hat keiner Wert auf Cats Gefühle gelegt. Also ich finde nicht, dass diese Mädchen wirklich gute Freundinnen waren. Sie haben allesamt irgendwie nur ihren Kopf durchsetzen wollen, war ja auch ganz angenehm für sie, ein "Clubhaus" zum Feiern zu haben. Also ich würde mich von solchen Menschen echt fernhalten. Cat hat echt bessere Freundinnen verdient.
LöschenIch dachte bei Cat und ihrem Stiefvater am Ende beinahe, dass so nun ihre Zukunft aussieht. Ein Luxusleben an seiner Seite. Das wäre schon ein böses Ende gewesen.
Damit, dass er hinter Geraldines Tod steckt, hatte ich aber auch nicht gerechnet. Bizarr war dieses Spielchen am Ende, als er so tat, als wäre Geraldine noch bei ihnen. Irgendwie kann einen Geraldine auch leid tun, geliebt wurde sie ja echt von niemanden.
Fazit
AntwortenLöschenIch habe mal ein wenig recherchiert und bin darauf gekommen, dass der Schriftsteller Andrew Neiderman ihr Ghostwriter war und eben auch diese Reihe komplett verfasst hat. Irgendwie hat er die Seele von V.C. Andrews nicht so recht eingefangen, aber das ist ja auch eine echt schwierige Aufgabe.
LöschenFür mich war das aber bisher eher die schwächste Reihe. Den ersten vier Bänden hatte ich ja noch hoffnungsvolle 4 Sterne gegeben, hier bin ich eher bei 3 Sternen. Schade fand ich, dass die Freundschaft nicht tiefer wurde.
Ich bin auch bei 3 Sternen angelangt. Irgendwie war mir das alles zu viel Brei, alles ging zu schnell, die Freundschaft der Mädchen war total oberflächlich und obwohl manches Mal eine tiefere Verbindung angestrebt wurde, ist diese nie wirklich entstanden. Auf mich hat es oftmals gewirkt, als wäre Cats Leben ein dramatisches Spiel für die anderen Mädchen, das vom eigenen Elend ablenken soll. Viel zu viel wurde da oberflächlich reingepackt, ohne wirklich ausgeführt zu werden. Zum Beispiel die Briefe von Cats echter Mutter, dass Geraldine auch adoptiert und daher nicht einmal ihre Halbschwester war, die Ehe von Geraldine und Larry, ... usw. Warum haben die überhaupt geheiratet? Warum hat sich Geraldine darauf eingelassen, sie war doch eine erwachsene Frau? Warum hat sie nie selbst ihren Weg gestaltet, wenn sie schon so dominant war? Auch die Schicksale der anderen Mädchen sind immer nur kurz aufgeblitzt und wurden nicht richtig aufgearbeitet. Ein ziemlich unfertiger Abschlussband.
LöschenDas mit den Briefen hat tatsächlich zu gar nichts geführt, ich glaube, das sollte wohl einfach noch weitere Familiengeheimnisse einbauen. Schön wäre ja gewesen, wenn Cat noch die Gelegenheit bekommen hätte, ihre Wurzeln wirklich zu erforschen. Am Anfang hatte ich gedacht, dass es darum gehen wird.
LöschenIch fand das alles nun auch sehr enttäuschend. Zwar nicht superschlecht, da es doch ein paar unterhaltsame Momente hat, aber irgendwie auch sehr bitter. Für mich haben sich die restlichen drei Mädchen hier auch sehr ins Negative entwickelt. Ich werde nur Cat in guter Erinnerung behalten.