Titel: Himmel voll Blut
Autor: Steve Hamilton
Autor: Steve Hamilton
Beim Creepy October in Rainfield komme ich nun zu meinem Herzensprojekt. Ich war früher großer Fan der Popstars-Show und bin auch heute noch echter Fan der ersten Band, die daraus entstanden ist. Ich fand es echt motivierend zu sehen, wie Mädchen, um ihren großen Traum kämpfen und habe mir echt manchmal gewünscht, selbst singen zu können.
Mit meinen "Singing Dreamers" habe ich eine Gesangscastingshow erschaffen, deren
Ich habe das Schreiben an dem ersten Teil echt geliebt und habe die Mädchen und ihren Zusammenhalt echt ins Herz geschlossen. Nach dem ersten Teil, der kaum Leser fand, habe ich dann erst mal etwas anderes begonnen, aber im Geiste sangen die kleinen
Autor: Jessie Burton
Genre: Roman
Erscheinungsjahr: 2015
Nach "Camp Hiddenhope" hatte ich Blut geleckt und habe in den Rainfield-Slashern wirklich mein Seelen-Genre gefunden. Seit meiner Jugend bin ich großer Fan von Slashern, fand jedoch, dass es vielen Filmen an Tiefe fehlte. So wollte ich mit den Rainfield-Slashern mal zeigen, dass sich auch Slasher mit wichtigen Jugenproblemen beschäftigen können.
In "Raincloud Park" geht es um einen Freizeitpark, der einst im Dew Wood viele Leute anlocken sollte. Doch bereits am Eröffnungstag, der sehr blutig endete, musste der Park wieder geschlossen werden. 10 Jahre später werden die ehemaligen Fahrgeschäfte von der Natur verschluckt, doch der Ort wird abermals Schauplatz einiger sehr tragischer Vorfälle.
In diesem Buch geht es einmal nicht um Mobbing, sondern um eine Gruppe von Jungs, die sich auf sehr gemeine Weise an Mädchen vergeht. Mir gefiel es, auch die Vorgeschichte des Parks zu ergründen und wie immer fügte sich alles zusammen. Manchmal habe ich das Gefühl, das Rainfield und alle Geschichten längst existieren und ich einfach nur darüber berichte.
Na, wer traut sich in den Ferienpark, der heute nur noch ein Lost Place im Wald ist?
Autor: Shelley Burr
Autor: Enid Blyton
In dem sehr heißen Sommer begann ixh mit der Arbeit an "Camp Hiddenhope". Ich erinnere mich noch daran, das Buch oben bei einer Hütte im Wald auf einem Berg geschrieben zu haben. Tinka und ich hatten uns da teilweise bei über 30 Grad den Berg hoch gequält, um unseren sehr ruhigen Schreibort zu erreichen. Für mich trägt dieses Buch daher immer den Geruch dieses Sommers in sich.
Da mir das Mobbing-Thema sehr am Herzen liegt, habe ich es auch hier verarbeitet, sowohl in der Legende über ein Mädchen namens Hope, das einst angeblich dort lebendig begraben wurde und dem Camp so dem Namen gab, als auch in dem Geschehen innerhalb des Camps. Allerdings versuche ich immer, die Hintergründe des Mobbings zu beleuchten und zu zeigen, wie leicht Mitläufer zu Tätern werden.
Ich denke noch immer gerne an das Camp zurück, das später später noch sehr oft mit gewissen Personen, die dieses Buch überleben, erwähnt werden. Später entstand hier übrigens die Siedlung Hiddenhope, in der nun Menschen leben, für die es in der normalen Gesellschaft keinen Platz gibt. Auch ich lebe dort in einer der ehemaligen Hütten des Ferienlagers!
Na, habt ihr Lust auf einen Sommer im Camp?