Montag, 4. August 2025

[Gemeinsame Leserunde] Die Flucht der Waisen - V.C. Andrews






 Wer liest mit?

Nicole von Zeit für neue Genres

Andrea von Leseblick

Martina von Martinas Buchwelten

und meine Wenigkeit ;)




Leseabschnitte

Leseabschnitt 1 - Prolog bis Kapitel 4 
Leseabschnitt 2 - Kapitel 5 bis Kapitel 8
Leseabschnitt 3 - Kapitel 9 bis Kapitel 12
Leseabschnitt 4 - Kapitel 13 bis Ende

Ich wünsche uns allen viel Spaß und eine rege Diskussion!


47 Kommentare:

  1. Gibt es einen Banner zur Leserunde?

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    1. Hi, ich habe gerade leider keinek Strom mehr für den Laptop und kann auf dem Handy keine Banner in der gewohnten Größe machen irgendwie. Kann das vielleicht jemand von euch kurz machen?
      Ich bin die Woche noch am Wandern und nur am Handy online.

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    2. Jessi, ich schicke dir einen per Mail. Nicht schön, aber selten ;)

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    3. Danke schön. :) Banner ist angekommen.

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    4. @ Andrea: "Nicht schön, aber selten" - DAS gefällt mir, muss ich mir merken. :D

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    5. Danke dir, Andrea. Ich finde, das Banner sieht schön und passend aus - sowohl zu uns vier Leserinnen als auch zu den Mädels passt es.

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    6. Danke Andrea! Ich habe leider keine dementsprechenden Programme :(

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    7. Ich habe jetzt erst erkannt, dass es vier Hände sind! Sehr gute Wahl. :)

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    8. Ich habe gestern schon mit Nicole gesprochen und sie hat mir gut "zugeredet", aber ich werde im Moment nicht mitlesen, denn ich habe irgendwie gar keine Lust drauf und obwohl ich das Buchschrank Buch desinfiziert habe, greift es sich so eklig an...sorry! Normaler Weise habe ich mit Bücherschrankbücher keine Probleme. Und ich so lustlos zum Buch zu greifen ist auch nicht optimal...Ich hoffe ihr seid nicht böse!
      LG Martina

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    9. Alles gut Martina.
      Kann dich sowohl beim ekligen Buch verstehen, als auch hinsichtlich der Lust auf das Buch. Wenn es nicht passt, passt es nicht. Dafür ist die Lesezeit zu schade.
      Ich hoffe du hast dafür ein anderes tolles Buch in den Händen 😊

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  2. Leseabschnitt 1 - Prolog bis Kapitel 4

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    1. So ihr Lieben,
      meine Vermutung war vom ersten Epilog beim dunklen Schmetterling richtig. Vor allem Gordon "läuft nicht ganz rund". Da war gleich ein komisches Bauchgefühl, als er auftrat.

      Dennoch schön zu lesen und nun zu wissen, wie sehr unsere vier einzelnen Schicksale zusammengewachsen sind und nun eine Einheit bilden.
      Dieses Ritual, was sie haben finde ich süß und gruselig zugleich 😅

      Schrecklich fand ich die Szene und das Wissen, wie Heimleitungen interesierte Eltern evtl wirklich vergraueln, wegen dem finanziellen Aspekt. Arme Janet, die kleine Butterfly erscheint hier neben den anderen drei besonders zart und zerbrechlich oder kam nur mir das so vor?

      Ich bin gespannt, ob es eine Bewandtnis jat, dass Brooke hier unsere Erzählerin übernimmt.

      Und auf die Flucht natürlich auch. Bis jetzt lief es ja relativ gut, mit Ausnahme der Motorradgang, beinahe zu gut.

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    2. Da hattet ihr mit eurem Gefühl bezüglich Gordon und Louise ja echt recht. Ich hatte wohl einfach zu viel Hoffnung. Schön ist aber, dass sie Trost ineinander gefunden haben. Dieser Zusammenhalt ist klasse.

      Überrascht war ich auch, dass wir das Geschehen aus Brookes Sicht erfahren. Interessant wäre sicher auch ein Sichtwechsel pro Kapitel gewesen. Ob einer der vier das alles nicht überleben wird?
      Janet/Butterfly, die ich irgendwie von allen am meisten ins Herz geschlossen habe, geht es hier ja echt am schlechtesten von allen. Schön, dass die anderen auf sie aufpassen.

      Gordon und Louise sind wohl diese "klassischen" Abzocker-Pflegeeltern, die in den Kindern nur Geld sehen. Dass Louise dafür gesorgt hat, dass Butterfly nicht zu der Familie kommt, ist dafür ein guter Beweis. Schade, dass in dieser Welt oft das menschliche fehlt. Angenehm fand ich die Grandma, sie war wohl eine gute Stütze.

      Nun beginnt auch schon die Reise. Für einen Roadtrip bin ich ja immer zu haben und dieser begann sehr chaotisch. Bei den Motorradfahrern hatte ich schon ein schlechtes Gefühl, gelöst haben sie das Problem nun aber ganz gut. Nun endet es mit diesem alten Mann und er Frage, ob sie etwas Negatives oder Positives erleben werden.

      Gespannt bin ich auch, ob Gordon sich wirklich selbst auf die Suche macht und ob das mit der falschen Fährte wirklich hinhauen wird. Nicht, dass diese Megan doch noch mehr mitbekommen hat ...

      Ich bin auf jeden Fall gerne mit dabei bei diesem Abenteuer und bin gespannt, welche Hürden sie meistern müssen.

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    3. Jetzt sind wir bei den vier Mädchen in Lakewood House gelandet. Der Alltag gestaltet sich streng und die Atmosphäre ist relativ angespannt. Ein bisschen schade finde ich, dass wir nicht mehr über das erste Kennenlernen der Mädchen erfahren haben.

      Es gibt sanfte Rückblicke, damit wir die Mädchen etwas besser zuordnen können. Butterfly hat einen ordentlichen Knacks aus ihrer Pflegefamilie mitgenommen. Die Kleine tut mir sehr leid. Klar, mir tun alle Mädchen leid, aber es scheint, dass ihre Seele genauso zerbrechlich ist wie ihr Äußeres scheint.

      Raven wird immer mehr zur Schönheit und möchte Tänzerin werden. Sie hat in dem Waisenhaus einen starken Reifungsprozess durchgemacht, sodass sie sogar das Verhalten ihrer Mutter teilweise nachvollziehen kann.

      Crystal. Ich weiß noch nicht so recht. So ganz kann ich sie noch nicht greifen.

      Allgemein tue ich mir tatsächlich etwas schwer, die Mädchen auseinanderzuhalten. Aber ich hoffe, dass das noch wird.

      Obwohl der Alltag im Waisenhaus schlimm ist, hatte ich ihn mir noch schlimmer vorgestellt, muss ich zugeben. Ich denke aber, dass die Mädchen rechtzeitig die Reißleine gezogen haben. Denn die Geschichte mit Gordon hätte noch ein ganz anderes, wirklich böses, Ende genommen.

      Die gemeine Megan. Die liegt ja ordentlich daneben. Interessant zu beobachten, dass es Menschen gibt, die dazu gehören wollen, sich aber komplett gegenteilig verhalten. Ich weiß nicht, ob das nicht doch noch Konsequenzen hat, dass Megan die Mädchen bei der Flucht erwischt hat.

      Die erste Etappe des Roadtrips war ja schon spannend. Zuerst stehlen sie Gordons Auto und machen dann unabsichtlich einen Abstecher nach New York auf den Times Square. :D Als der Polizist am Autofenster angeklopft hat, ist mir das Herz in die Hose gerutscht.

      Dann treffen sie auch noch auf diese Motorgang und mähen die mitten auf der Straße nieder. Das hätte ich ihnen gar nicht zugetraut. Wirklich sehr tough.

      Und nach einem kurzen Nickerchen werden sie von einem Alten geweckt, der sie zu sich nachhause einlädt. Dann hoffen wir mal, dass zumindest diese Bekanntschaft gut ausgeht.

      Ein bisschen erinnert es mich momentan an den Film "Thelma & Louise".

      Übrigens, dieses Einschwören nervt mich etwas. Derzeit kann ich noch nicht benennen, woran das liegt.

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    4. @Nicole bei Raven meinst du sicher, dass sie Sängerin werden will :) ich hatte mich da irgendwie gewundert, weil sie in ihrer eigenen Geschichte gar nichts in der Hinsicht geäußert hat? Eventuell kam dieser Traum aber auch nur durch die anderen nun in Lakewood.

      Seit ich im Auto lebe, habe ich ja auch tierische Angst vor Polizisten, haha. Obwohl in den nun 6 Jahren nie etwas passiert ist. Aber das gehört zu diesem Abenteuerfeeling auch dazu.
      Die Mädels haben auf jeden Fall schon mehr Begegnungen als ich in Sechs Jahren
      Aber ist nun mal auch ein Buch.

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    5. @ Jessi: Stimmt, Sängerin! Raven möchte Sängerin werden. In ihrer Geschichte war überhaupt nie die Rede davon. Aber wenn sie eine schöne Stimme hat, dann ist das berechtigt. Vielleicht kam sie vor Lakewood gar nicht dazu, den Traum zu träumen?

      Ich habe auch Angst vor Polizisten. XD Da habe ich ständig das Gefühl, dass ich etwas ausgefressen hätte, auch wenn es nicht so ist.

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    6. Thelma & Louise habe ich tatsächlich nie geguckt. Zu empfehlen?

      Ich kann die Mädchen tatsächlich sehr gut auseinander halten. Bei jedem Mädchen macht es klick.
      Raven: schwarze Haare
      Janet: blond
      Crystal: nervt
      Brooke: sporty
      🤣 ungefähr so blinken sie in meinem Kopf auf.

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    7. @andrea das ist interessant, ich verbinde beim Lesen irgendwie immer Eigenschaften mit den Charakteren.
      Butterfly ist für mich zerbrechlich wie Glas, Crystal sehe ich bereits als Ärztin vor mir, Brooke ist und bleibt die Sportlerin und Raven so ein wenig düster, aber sehr selbstbewusst. Ich finde ja, dass die Charaktere sich hier super ergänzen.

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    8. Jetzt sehe ich, dass ich bei Crystal nervt geschrieben habe. Gar nicht. Ich mag sie am liebsten. Wollte Nerd schreiben, weil ich auch immer an ihren Wissensdurst denke.

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  3. Leseabschnitt 2 - Kapitel 5 bis Kapitel 8

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    1. Erst einmal kommen sie zu einem echt netten Ehepaar und sammeln mal wieder gute Erfahrungen. Wäre natürlich schön gewesen, wenn sie dort für immer bleiben können. Besonders Butterfly hat es dort gefallen!

      Dann die Sache mit der Tramperin. Ich dachte mir gleich, dass dies böse enden wird und dass sie besser auf ihr Geld aufpassen müssen. Etwas verrückt, dass sie nach allem, was sie erlebt haben, noch immer so leicht ind schnell vertrauen. Bei Sunshine schrillten bei mir direkt die Alarmglocken - obwohl ich ja selbst als Vagabundin umherstreife und eigentlich Verständnis aufbringen müsste. Aber nun gut, diese Erfahrung mussten sie wohl sammeln und hoffentlich lernen sie draus.

      Nun hatten sie ja wieder Glück und bekamen einen Job und ein Häusschen. Nur ist Butterfly nun krank geworden. Crystal konnte sich dadurch mal als Ärztin beweisen und ich hoffe, ihre Diagnose stimmt. Ich hatte selbst mal Masern als Kind, aber an Fieber und dieses Unwohlsein kann ich mich gar nicht erinnern.

      Und dann die Sache mit Raven und diesem Taylor. Da bekomme ich Bauchschmerzen. Wie kann Raven nachdem, was sie bei ihrem Onkel erlebt hat, sich so schnell verlieben? Das endet wohl nicht gut :(

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    2. Den Abschnitt fand ich so etwas von spannend, dass ich gar nicht mit dem Lesen aufhören konnte.

      Bei dem Paar waren sie ja sehr gut aufgehoben. Schade, dass dies derzeit keine Möglichkeit für die Mädchen ist. Obwohl ich irgendwie das Gefühl habe, dass sie dort noch einmal landen. Warum auch immer. Der Sohn des alten Paares war ja alles andere als umgänglich.

      Bei der Tramperin hatte ich von Anfang an ein schlechtes Gefühl. Da merkt man, wie unerfahren die Mädchen sind. Sie sind eben jung. Aber man erzählt niemanden, wie viel Geld man dabei hat. Niemals. Aber auch hier war ich von Raven irritiert, weil sie sich so einfach um den Finger wickeln lassen hat. Crystal ist auf jeden Fall eine Alarmglocke. Wenn ihr etwas seltsam vorkommt, dann sollte man sich hüten. Das habe ich schon erkannt.

      Dann haben die Mädchen wieder Glück im Unglück. Sie finden einen Job und eine Unterkunft und haben damit gute Aussichten, tatsächlich nach L.A. zu kommen. Aber dann ist Butterfly krank. Obwohl sie sich erholt, stehen sie vor dem nächsten Problem: Den Sozialversicherungsnummern. Wieder tue ich mir mit Raven schwer. Obwohl sie so abgebrüht wirkt, lässt sie sich erneut um den Finger wickeln. Das wird nicht gut gehen, da bin ich mir sicher.

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    3. @ Jessi: Ach ja, die Masern hatte ich auch als Kind. Wie alles andere ebenso. :/ Nein, an schlimmes Fieber kann ich mich auch nicht erinnern, nur an die weißen Punkte. Aber Butterfly ist ja schon älter, wodurch die Krankheit fieser und gefährlicher ist.

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    4. Das Ehepaar war herzlichst. Nur als jeder der Reihe nach sein Talent zur Show gestellt hat, dachte ich, was denn da los 😅 wie im Zirkus.
      Der Sohn hat es kaputt gemacht. Die Mädels, vor allem Butterfly wären wohl gern ein paar Tage länger geblieben. Hätten geholfen und wären weiter verwöhnt worden.

      Sunshine, puh. Ich finde es immer schade, wenn man alle Frauen, die hilflos da sitzen und über einen Kamm schert und sagt, nicht mitnehmen, aber hier roch es von Anfang an nach Ärger. Zu dem hatte ich mich im Klappentext gespoilert, dass sie von einer Tramperin ausgeraubt werden.

      Patsy und der Laden, mag ich. Kellnern ist auch was für mich, vor allem, wenn ich an den amerikanischen Flair denke.

      Raven erscheint mir hier plötzlich auch sehr naiv.

      Die Masern hatte ich meines Erachtens nicht. Aber ruck zuck zeigen sich die Hürden, wenn man nicht zum Arzt kann oder keine Versicherungsnummer aufweisen kann.

      Mich wundert es ein wenig, dass ihnen Gordon anhand der Tankkartenabrechnung noch nicht auf die Schliche gekommen ist. Sie haben ja nun schon mehrmals Rast gemacht.

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    5. @andrea An die Kreditkarte musste ich auch die ganze Zeit denken, ich hab aber keine Ahnung, wie schnell die Abrechnungen nachverfolgbar sind. Das erinnert mich etwas an Sam und Dean von "Supernatural", die sich ja mit unzähligen Kreditkarten das Leben finanzieren. Das dauerte auch, bis da jemand dahinter kam.

      Ich hatte mir beim Lesen kurzzeitig vorgestellt, dass Gordon gar keine rechte Lust auf eine
      Verfolgungsjagd hat. Aber dann fanden die Mädels die Drogen und ich glaube, daran ist er auf jeden Fall interessiert - mehr als an unsere Mädchen.

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    6. Ja, genau. Die Kredit- bzw. Tankkarte wundert mich auch. Merkwürdig ist auch, warum er die nicht sperren lassen hat.

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  4. Leseabschnitt 3 - Kapitel 9 bis Kapitel 12

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    1. Ich kann auch kaum aufhören zu lesen, ich fühle mich fast, als wäre ich selbst Teil der Gruppe.

      Hier passierte auch eine ganze Menge, Raven schläft mit Taylor und wird natürlich enttäuscht. Puhh, das war zu erwarten gewesen. Irgendwie hätte ich gedacht, dass sie alle irgendwie vorsichtiger sind - weil sie eben alle schon so oft enttäuscht worden sind und eigenrlich auch viel Schlechtes kennen. Gerade auch Raven mit ihrem Onkel ...
      Aber nun gut, es war sicher eine Erfahrung, die sie machen mussten. Ich hoffe nur, dass es da nicht noch eine bitterböse Überraschung gibt in Form einer Schwangerschaft.

      Patsy mussten sie nun verlassen. Dieser Danny ist echt ein mieser Typ. Dabei hatte er so eine tolle Mutter. Das zeigt aber, dass nicht jeder die Familie schätzt, die er hat ...

      Dass sich Brooke nun so schnell verliebt, kam überraschend. Bin gespannt, ob sie sich wirklich wiedersehen werden oder nicht. Todd schien ja recht anständig zu sein, auch wenn mir mulmig zumute war, als die beiden sich näherkamen.

      Die Geschichte mit der wirren Witwe, die anscheinend obdachlos ist, ist traurig und war für die vier sicher auch ein Schock, weil sie ja alle ebenfalls recht verloren sind und so ihre Zukungt aussehen könnte, wenn sie nicht aufeinander aufpassen.

      Um Butterfly mache ich mir gerade etwas Sorgen. Sie wirkt fast depressiv. So ein Roadtrip und vor allem so ein Leben scheint gar nichts für sie zu sein. Ich habe Angst, dass ihr etwas zustößt. Sie sehnt sich mehr als die anderen nach einem sicheren Ort

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    2. Es war klar, dass die Geschichte mit Raven und Taylor schief geht. Aber diesen Teil bei Patsy im Diner und mit dem freundlichen Koch, habe ich sehr gern gemocht. Wie sich die Mädels eingerichtet haben und durch die Arbeit auch Hoffnung schöpften, fand ich grandios. Dann kam Danny. Es war klar, dass er dazwischen funkt. Ich finde es nur schräg, wie oft die Mädchen des Diebstahls bezichtigt wurden. Das scheint so ein Standardrepertoire von unangenehmen Typen zu sein. Patsy kann ich verstehen. Danny ist ihr Sohn, denn sie auf die richtige Bahn lenken muss. Ich hätte die Mädchen auch gebeten, abzureisen. Außerdem wäre es wegen der Sozialversicherungsnummern ohnehin sehr kompliziert geworden. Nach diesem Zwischenstopp hoffe ich nur, dass Raven nicht schwanger ist.

      Dann kommt der überhitzte Motor oder diese kaputte Wasserpumpe, oder was das gewesen ist. Diesmal verliebt sich Brooke, was mich sehr überrascht hat. Das ist auch sehr schnell gegangen und nach den letzten Erfahrungen der Gruppe, hätte ich gedacht, dass sie vorsichtiger ist. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass er ehrlich ist. Denn er hat doch einiges an Informationen aus ihr herausgekitzelt. Nicht dass da ein ganz anderer Plan dahintersteckt. Er kennt Gordons Adresse und will sich den Aufenthaltsort der Mädchen schreiben lassen. Das könnte doch noch gefährlich werden.

      Das Zwischenspiel mit der alten Dame war sehr traurig. Aber es stimmt, die Mädchen können sich selbst kaum helfen.

      Insgeheim wird daraufhin der Trip für beendet erklärt. Die Begegnung mit der alten Dame hat da einiges ausgelöst, weil sie sehen, wie es enden könnte. Ich glaube, auch die Begegnung mit Sunshine hat sie etwas wachgerüttelt, aber da waren sie am Anfang der Reise und zu enthusiastisch. Jedenfalls finde ich das gut, denn ich weiß nicht, wie lange Butterfly noch durchhält. Sie ist viel zu zart für diese Achterbahnfahrt und macht das seelisch mehr schlecht als recht mit.

      Ich bin sehr gespannt, wie es endet. Es erinnert mich tatsächlich an den Film "Thelma und Louise". Hoffentlich endet es anders.

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    3. @ Jessi: Ich glaube, in dem Alter ist man selten vorsichtig. Es steckt alles voll jugendlicher Ausgelassenheit und man denkt, bei einem selbst sei es etwas anderes als bei anderen. DAs mit der Schwangerschaft befürchte ich auch. :/ Dann ist Raven da, wo ihre Mutter war. Wenigstens ist sie nicht drogensüchtig.

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    4. Bevor wir wissen, wie es endet: Wärt ihr im Waisenhaus geblieben oder abgehauen? Oder hättet ihr nach einer anderen Lösung gesucht?

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    5. Ich wäre wohl auch abgehauen. Aber die Gruppe wirkt mir zu groß, als das alle auf ihre Kosten kommen könnten. Ich hätte wahrscheinlich auch gekellnert, geputzt Oder ähnliches und mir ein Grundgerüst finanziell gesehen aufgebaut.

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    6. Bin auch durch. Tippe den längeren Part später 😉

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    7. Ich bin ja in meiner Jugend dauernd von Zuhause abgehauen. Also ja, ich wäre wohl noch früher als die Mädels da wieder weg gewesen. Nach ein paar Tagen oder so. 🙈

      In der Gruppe ist das natürlich auch leichter, vor allem wenn da dieser Zusammenhalt vorhanden ist. Ich glaube, so eine Zeit wie die Mädels die nun hatten, prägt halt auch nachträglich und ist eine schöne Erinnerung.

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    8. So, mein Auto steht in der Werkstatt und ich habe mindestens 2 Stunden rumzubekommen. Sitze gerade beim Bäcker und gönne mir mal Frühstück außer Haus und widme mich dann gleich dem letzten Abschnitt 🙃

      2 Lovestorys. Also Raven und Taylor. Horror und gerade Raven, aber nun gut. Ich bete, dass da keine Schwangerschaft hinterher kommt. Eigentlich stand ihre Periode kurz bevor und sie müsste schon Gewissheit haben. Habe aber widerrum beim Lesen keinerlei Zeitgefühl.

      Brooke und Todd. Jetzt kommts, dass könnte ich sein 😅 Finde Männer in Werkstätten unheimlich cute und dann noch dieses amerikanische Flair. Dachte, das Brooke ohr Happy End nun gefunden hat, ABER dieses Mal bringe ich kein komisches Bauchgefühl mit Gordon ins Spiel, sondern du, Nicole, mit Todd.
      Könnte alles passieren, dass er Gordon kontaktiert. Bin gespannt.

      Ihr fiebert beide so mit Janet, für mich ist sie leider der uninteressanteste Charakter. Von Anfang an und irgendwie erscheint sie mir zerbrechliche, als in ihrem Buch selbst. Da waren ja nun auch beinahe Anbandelungen mit dem Ballettboy. Hier wirkt sie wie 7.
      Und wahrscheinlich wäre mir solch ein Abenteuer mit solch einem sensiblen Charakter zu anstrengend.

      Ich fand es bei Patsy so toll. Weiß auch nicht, wieso sie unbedingt in die City nach LA wollen.

      Und die Obdachlose Dame. Traurig 😒

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    9. @ Andrea: Bei Patsy hat es mir auch gefallen. Da war Leben in der Bude.

      Stimmt, Butterfly hat in ihrem Buch gar nicht so gewirkt wie jetzt. Man könnte vermuten, dass sie der Zusammenbruch ihrer Pflegemutter innerlich so aufgewühlt hat. Das war schon sehr schlimm, wie die durchgedreht ist. Man könnte meinen, sie hat sich von allem abekapselt und ist nur mehr auf Überleben fixiert. Als ob sie ihren Charakter verloren hätte.

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    10. Ja, ich glaube auch, dass Butterfly den Knacks durch ihre Plfegemutter bekommen hat. Das war ja eine sehr intensive Zeit für sie, der ganze Druck mit dem Ballett und dann dieses wirklich gruselige Ende. Ich fand ihre Geschichte irgendwie am stärksten und psychisch gesehen am schlimmsten zu ertragen für so eine zarte Kinderseele. Sie wollte ja einfach nur geliebt werden und hat echt alles dafür getan, sich richtig aufgeopfert fürs Ballett ... Deswegen kann ich irgendwie total gut verstehen, dass sie nun so geworden ist.

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  5. Antworten
    1. Puhh, dass Crystal jemanden das Leben gerettet hat, fand ich klasse. Sie hat echt toll und sehr schnell reagiert. Leider wurde dadurch die Polizei auf die Mädels aufmerksam und Gordon ist nun auch direkt auf der Bildfläche erschien - war aber wirklich nur an seinen Drogen interessiert. Die Situation mit Brooke im Motel war echt unangenehm.

      Dann noch einmal eine Flucht, die recht schnell im Navajo-Reservat endete, wo nun auch die Geschichte erst mal ihren Abschluss fand. Da hatte Butterfly echt Glück, dort adoptiert zu werden.
      Zum Ende hin ging es mir aber irgendwie etwas zu schnell. Der Roadtrip war vorbei und wir sehen alle dann erst im Epilog wieder, in dem alle irgendwie ihren Platz gefunden haben. Wie realistisch das ist, weiß ich nicht so recht. Aber eigentlich ist es schön, dass alle doch noch das Leben führen, das sie wollen.

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    2. Crystal wird zur Lebensretterin und dadurch werden sie von der Polizei geschnappt. Trotzdem verstehe ich nicht, dass sie lieber zu Gordon gegangen sind, als der Polizei von den Zuständen im Heim zu erzählen. Der Jugendamt-Mitarbeiter war da sicherlich auch alles andere als hilfreich.

      Jetzt ist zumindest der Punkt mit den Kreditkartenabrechnungen geklärt. Gordon war ihnen schon auf den Fersen, weil er die Drogen wollte. Die ganze Geschichte ist für ihn nicht gut ausgegangen. Zum Glück sind sie ihm entkommen.

      Die letzte Station im Navajo-Reservat war ok. Mir kam es so vor, als ob eine Lösung für Butterfly gefunden werden musste, damit die anderen ihren Weg gehen können. Das Ende war schon ein bisschen traurig, weil sie sich trennen mussten.

      Der Epilog erzählt uns, was aus ihnen geworden ist. Schön, dass Brooke mit ihrem Todd den Mann für's Leben gefunden hat. Raven hat sich ganz anders entwickelt als ich es vermutet hätte. Für mich passt es nicht so ganz zu ihrem eigenen Buch, da auch nie von solchen Träumen die Rede war. Bei Butterfly hatte ich auch gedacht, dass sie etwas Künstlerisches macht. Nur bei Crystal war klar, dass sie Ärztin werden wird.

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    3. Juhu ihr Lieben, ich habe die Flucht nun auch beendet. Ganz glücklich stimmt es mich nicht.

      Das Ravens Träume so von ihrer Geschichte abwichen hat mich hier von Anfang an gestört. Sie kam so gut mit ihrem kleinen Cousin zurecht als Erzieherin hätte ich sie tatsächlich gesehen oder Sozialarbeiterin.

      Mit Brookes Geschichte kann ich leben, auch wenn hier der Sport überhaupt nicht mehr erwähnt wurde. Die Suche nach ihrer Mutter zudem sehr unrealistisch.

      Crystal, wow, wie sie schnell, aber präzise die Erste Hilfe geleistet hat. Der Rattenschwanz mit der Polizei usw blöd, aber sie hat ein Leben gerettet.

      Butterfly erschien mir im Buch zu sanft. Sie wurde mir zu doll in wahre gepackt und gefühlt klebte sie sofort an der Frau im Reservat (komme gerade nicht auf den Namen). Lit der Adoption bin ich fein.

      Gordon. Wie schnell wurde diese Geschichte behandelt? Er kam, sah und siegte nicht. Er scheint ja wirklich noch um die Ecke gebracht worden zu sein. Abgehandelt in einem Satz. Hmm...

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    4. Ich finde ja, am treuesten ist sich hier echt Crystal geblieben, alle anderen haben sich tatsächlich sehr stark verändert - vielleicht auch durch ihre Vorgeschichten bei den Pflegefamilien?
      Bei Gordon und Louise hatte aber auch alle nicht so recht an den eigenen Träumen festhalten können.

      Verstehen konnte ich aber, dass z.b Butterfly eigentlich nur noch eine Familie haben wollte, in der sie geliebt wurde. Ihre Seele hat einfach einen Knacks bekommen. Wie Nicole schon sagte, diente der letzte Abschnitt wohl nur dazu, ihr ein Zuhause zu geben. Sie ist auch irgendwie die einzige, die das allein nicht gepackt hätte.

      Ravens Traum mit dem Singen fand ich aber auch seltsam und auch die Sache mit dem Jungen auf den sie sich eingelassen hat. Nach der ganzen Sache mit ihren Onkel hätte ich ihr diese Naivität nicht zugetraut.

      Brooke und der Sport ... Ich glaube, ein Roadtrip bietet da nicht so recht viele Chancen, Teamsport zu betreiben.

      Ich habe meine Rezension schon geschrieben und habe dennoch 5 Sterne gegeben, weil der Trip mir Spaß gemacht hat. Die ersten vier Bänden hatten ja 5+ von mir gekommen, der hier hat dieses Niveau aber nicht so recht erreicht. Ich hätte es auch schön gefunden, wenn nicht jeder ein Happy End bekommen hätte, so kommt es so rüber, als wäre alles so leicht zu erreichen. Selbst das mit dem Plattenvertrag.

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    5. @ Jessi: Ich bin voll bei dir. Crystal hat sich als Einzige, auch in ihrem Charakter, entwickelt, wie wir sie in ihrer Geschichte kennengelernt habe.

      Raven hat für mich überhaupt nicht gepasst. Das war nicht die Raven, die wir im Band zuvor begleitet haben.

      Bei Brooke kam der Sport, der sie doch getrieben hat, der ihre Leidenschaft war, aber nicht mit einem Gedanken daran hervor. Dabei war das eigentlich ihr Ding.

      Der Trip hat mir auch großen Spaß gemacht und es war spannend zu lesen. Ich habe mit den Mädels total mitgefiebert.

      Übrigens, einen Punkt, den ich einfach an den Mädels völlig daneben fand. Aber das liegt wahrscheinlich einfach an ihrer Jugend: Sie hatten wenig Geld und sind immer ins Restaurant an der Autobahn gegangen. Ich verstehe es nicht, warum man nicht im Supermarkt einkauft. Nicht einmal, wenn wir auf Urlaub sind, vergönnen wir uns bei jedem Zwischenstopp ein Restaurant o.ä.

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  6. Antworten
    1. Auch wenn der Teil seine Höhen hat, an die ich mich gern erinnere, wie das Diner und auch das alte Ehepaar am Anfang, werde ich erst beim Rezi tippen entscheiden, ob es 3 oder 4 Sterne werden. Denn so richtig rund war es für mich nicht.

      Im gleichen Atemzug freue ich mich eine weitere Reihe mit euch beendet zu haben.

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    2. Ich bin bei 4 Sterne.

      Für mich war es sehr spannend, die vier Mädels auf ihren Roadtrip zu begleiten. Sie hatten ihre guten und schlechten Momente, waren blauäugig, manchmal zu misstrauisch und manches Mal einfach nur schrecklich naiv.

      Die erwartete Bedrohung durch Gordon ist ausgeblieben. Das fand ich jetzt gar nicht so schlecht, dass es nicht in eine stupide Verfolgungsjagd ausgeartet ist. Seine Figur hat eher eine Funktion erfüllt. Sein Abgang war auch ein bisschen einfach.

      Die Begegnung mit Sunshine fand ich sehr, sehr lehrreich für die Mädchen. Dafür habe ich bei ihren Männergeschichten nur den Kopf schütteln können. Sehr gut gefallen haben mir das Schnuppern in die heile Welt des alten Ehepaares und die Zeit im Diner, wo sie gearbeitet haben. Der Zeit im Navajo-Reservat stehe ich neutral bis negativ gegenüber. Das hat sich eben so angefühlt, als ob die Autorin rasch einen guten Platz für Butterfly braucht, um die Geschichte zu einem Abschluss zu bringen. Wie Jessi schreibt, das Ende war zu sehr heile Welt. Nachdem wir vier bittere Enden verkraften mussten, war dieses Ende zu paradiesisch, um sich echt anzufühlen.

      Ich freue mich auch, dass wir wieder gemeinsam in eine Reihe eingetaucht sind. Ich denke, es war auch für uns wieder eine tolle, gemeinsame Lesezeit. <3

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  7. @Nicole Du hast die Reise ja echt perfekt zusammengefasst, mit allen Höhen und Tiefen.
    Ich muss sagen, dass ich das Gefühl hatte, dass die ersten 4 Bücher irgendwie anders waren als dieses hier, könnte also tatsächlich sein, dass hier der Ghostwriter nur den letzten Band geschrieben hat?
    Es hatte sich irgendwie so anders angefühlt. Auch von diesem erzwungenen Happy End.

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