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Montag, 14. Oktober 2013

Ein ganzes halbes Jahr - Jojo Moyes

Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Buch tatsächlich als Hörbuch hören soll, denn ich habe viele Rezensionen dazu gelesen und wusste daher, dass es ein sehr trauriges Thema beinhaltet und man beim Lesen bzw Hören sehr viele Tränen vergießen wird. Ich habe mich nun doch dafür entschieden und bereue es auf keinen Fall. "Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes ist ein tolles Buch, das man wirklich lesen sollte.

Inhalt

Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Cover

Ich finde das Cover wirklich unglaublich schön und ansprechend. Sein Monaten findet man es ja schon in diversen Bücherladen auf der Bestellerliste und da habe ich es natürlich auch schon etliche Male in der Hand gehabt. letztendlich habe ich mich jedoch für das Hörbuch entschieden, da ich denke, dass das Buch selbst noch emotionaler für mich gewesen wäre, da ich alles selbst gelesen hätte. Ich bin froh, mich für das Hörbuch entschieden zu haben.

Charaktere

Die beiden Hauptcharaktere sind natürlich Lou und Will und ich finde die Entwicklungen der Beiden wirklich toll. 

Mit Lou konnte ich mich sehr gut identifizieren, da sie ein sehr warmer und herzlicher Mensch ist, jedoch auch etwas naiv wirkt. Von Anfang an war ich von ihrer Art begeistert und konnte mich auch in Hinblick auf Will sehr gut in sie hineinversetzen.

Will, der den Unfall überlebt hat und nun sein Leben in dem Rollstuhl verbringen soll, ging mir mit seiner launischen, überheblichen Art am Anfang etwas auf die Nerven. Klar hatte ich Mitleid mit ihm, doch trotzdem war er mir etwas unsympathisch, Interessant fand ich jedoch, dass die Autorin es tatsächlich geschafft hat, aus einem solchen Menschen, den der Leser erst einmal nicht verstehen kann, eine so tolle Persönlichkeit zu machen. Man lernt ihn erst nach und nach so wirklich kennen und beginnt, auch unter die Oberfläche zu schauen.

Meine Meinung

Das Buch hat mich von Anfang an in einen intensiven Bann gezogen, den ich bisher nu von wenigen Büchern kannte. Man ist sofort im geschehen, lernt zwei völlig verschiedene Menschen kennen, die aber trotzdem miteinander verknüpft sind. Bis zum Ende hofft man, betet für Will und doch weiß man schon, wie es enden wird. Ich habe während des Hörens wirklich unzählige Tränen vergossen, besonders das Ende war für mich extrem schlimm.

Letztendlich kann ich Will`s Weg jedoch nachvollziehen, auch wenn ich die Liebesgeschichte der beiden unwahrscheinlich toll fand. Das Buch geht wirklich ans Herz.

Lieblingsstelle

Ich hatte viele Stellen die mir gut gefallen haben. Eine wäre zum Beispiel die Hochzeit mit dem ersten Annähern, das von beiden nicht einmal so richtig wahrgenommen wird. Aber auch Lous zahlreiche Versuche, Will glücklich zu machen, fand ich sehr bewegend.

Meine absolute Lieblingsstelle, die wohl viele mit mir teilen werden, ist das Ende des Urlaubs und Lous Beichte. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber auch hier musste ich weinen.

Fazit

Ein tolles Buch, das zwar viele bekannte Elemente aufgreift, aber dennoch das Herz berührt.

Wir vergeben 5 von 5 Käseratten.



Dienstag, 19. Februar 2013

Wunder - Raquel J. Palacio

Dieses Buch durften wir in einer gemütlichen Leserunde bei Lovelybooks lesen. Auf dieser Platttform war es für uns die erste Leserunde und daher war es umso spannender, ein unbekanntes Buch zusammen mit anderen Leuten kennen zulernen. Das hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht und nun verdient dieses wundervolle Buch natürlich auch eine Rezension.


Zum Inhalt:

August, genannt Auggie, hat sich noch nie wie ein normaler Junge gefühlt, denn sein Gesicht sieht anders aus. Nun finden seine Eltern, dass es endlich an der Zeit ist, auf eine richtige Schule zu gehen, doch das ist für den kleinen Auggie sehr schwer. Er lernt viele tolle Menschen kennen, spürt ständig den Rückhalt seiner tollen Familie, doch dennoch muss er lernen mit Rückschlägen umzugehen....

Unsere Meinung:

Von dem Buch hatten wir vorher eigentlich überhaupt nichts mitbekommen, weswegen wir uns völlig ahnungslos ans Lesen machten. Gleich von der ersten Seite an wird man in einem Bann gezogen, den man selten bei Büchern spürt. Unmöglich kann man wieder aufhören zu lesen, denn "Wunder" ist einerseits so einfach und leicht geschrieben, dass man das Gefühl hat wie Blätter durch die Luft zu segeln, doch andererseits sind die Worte so schön gewählt, dass soviel mehr hinter jedem einzelnen Satz steckt. Diese Sprache ist wirklich einmalig und ist etwas, das dieses Buch zu einem absoluten Leseabenteuer macht. Man ist förmlich hin und hergerissen, denn einerseits ist es so schön geschrieben, teils lustig, doch anderseits auch recht melancholisch und traurig.

Auggie wächst einem sehr schnell ans Herz und man fühlt wirklich mit ihm mit. Er ist ein so toller Junge, so tapfer und mutig, dass man ihn einfach mögen muss. Manche Stellen in dem Buch sind dabei so traurig, dass man einfach mit ihm mitweinen muss, weil man so sehr mit ihm mitfühlt. Auch das Ende ist einerseits so schön, dass einem wieder die Tränen kommen, weil man sich einfach so sehr für Auggie freut.

Das Buch ist in mehrere Abschnitte eingeteilt und wird so aus verschiedenen Sichten erzählt, was wir auch sehr interessant fanden. So findet man nicht nur heraus, wie sich Auggie fühlt, sondern auch wie beispielsweise seine Schwester mit alledem umgeht, denn nicht nur für Auggie ist die ganze Situation schwer.
Auch erfährt man aus der Sicht von verschiedenen Mitschülern, wie sie die ganze Sache sehen und es wird schnell klar, dass es eigentlich überhaupt kein "richtig" und "falsch" gibt, sondern vielmehr dass jeder selbst für sein Handeln verantwortlich ist.

Es fällt schwer, dass Buch zu beschreiben, denn es ist so wundervolles, dass man es einfach selbst entdecken muss. Man muss selbst den Bann spüren, denn dieser lässt sich einfach schwer in Worte fassen. Dieses Buch gehört nun auf jeden Fall zu unseren Lieblingsbüchern und wir sind so froh, dass wir es auf Lovelybooks lesen durften.

Wir vergeben 5 von 5 Käseratten mit Extrakäse. 


Freitag, 11. Januar 2013

Deine Seele in mir - Susanna Ernst

Dieses Buch habe ich zu Weihnachten bekommen, da ich es unbedingt lesen MUSSTE. Eigentlich haben wir es ja zusammen gelesen, aber das Thema war für meinen Schatz glaube etwas zu ruhig, wegwegen er nicht völlig in die Story rein kam. Ich dagegen aber schon...


Zum Inhalt:

Matthew Andrews hat es nie überwunden seine Jugendfreundin im Kindheitsalter verloren zu haben. Immer wieder denkt er an den schrecklichen Tag, als er mit ansehen musste, wie seine beste Freundin von einem maskierten umgebracht und vergewaltigt wurde. Nie hat er eine Frau an sich heran gelassen, doch dann lernt er nach einem Hausbesuch bei einem Patienten die Autistin Juli und alles an ihr erinnert ihn an Amy, aber das kann doch überhaupt nicht sein, oder?

Meine Meinung:

Das erste, das mir einfällt ist WOW, WOW, WOW, das Buch ist
wirklich der Hammer. Ich will mit meiner Rezension überhaupt
nicht viel vorweg nehmen, denn ich finde, dass man das Buch allein
entdecken muss, aber ich kann wirklich sagen, dass es trotz eines eher
ruhigen Themas, sehr spannend und einfühlsam ist,

Die Autorin hat einen einmaligen Schreibstil, um den sie wahrlich jeder beneiden kann. (Mir eingeschlossen) Die Leichtigkeit der Wörter zusammen mit der Intensität der Gefühle war für mich wahrlich überwältigend. Ich kann gar nicht glauben, dass dies der erste Roman von Susanna Ernst ist, denn das ist wahrlich ein Meisterwerk.

Die Geschichte baut sich sehr schnell auf und man mag die beiden Hauptcharaktere so gerne, das man wirklich unbedingt immer weiter lesen muss. Die vielen Wendungen, die das Buch nimmt, machen es wahrlich zu einem echten Pageturner und auch die ganzen Fragen die aufgewerfen werden, lassen einen auch zwischen dem Lesen nicht mehr los.

Zum Ende hin wurde das Buch sehr sehr traurig und es hat mich so tief bewegt, dass ich beim letzten Kapitel einfach nicht mehr weiter vorlesen konnte und ich erst einmal eine halbe Stunde geweint habe. Das Ende ist sooooo unendlich traurig, das ich es kaum ausgehalten habe und fast die ganze Nacht noch darüber gegrübelt habe. Mein Freund konnte mich kaum beruhigen, so aufgelöst war ich und das ist mir bei einem Buch wirklich noch nie passiert. Noch fühle ich mich etwas melancholisch, wenn ich an die beiden Charaktere denke und kann kaum begreifen, dass es so enden musste.

Für mich ist dieses Buch wahrlich das Beste, das ich jemals gelesen habe.und ich freue mich schon darauf, noch viele andere dieser tollen Autorin lesen zu dürfen. Vielleicht geht es ja auch bald mit den "Beiden" weiter?

Wir vergeben 5 Käseratten mit einem Extra Käse !

Freitag, 21. Dezember 2012

Der Märchenerzähler - Antonia Michaelis



Zum Inhalt:


Anna, die eigentlich immer recht vernünftig war, fühlt sich hingezogen zu Abel Tannatek, einem Jungen, der bekannt dafür ist mir Drogen zu dealen und der auf der Schule ein absoluter Außenseiter ist. Doch Abel hat auch eine andere, sanfte Seite. Er erzählt Märchen, doch nach und nach verschwimmt die Realität mit dem Märchen, das er Anna und seiner geliebten Schwester erzählt.

Meine Meinung:

Ich war wirklich von der ersten Seite an von diesem Buch gefesselt. Die Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen und besonders Anna, die die Welt mit ganz anderen Augen sieht, war mir von Anfang an sympatisch. Es ist schwer, das Buch ein bestimmtes Genre zuzuordnen, ist es nun ein Thriller, ein Drama oder eine Liebesgeschichte? Ich möchte mich da nicht festlegen, sondern sage einfach, dass es eine Mischung aus allem ist und doch etwas komplett anderes ;)

Der Schreibstil der Autorin ist einmalig und so wunderschön, dass ich nach dem Buch echt Tränen vergossen habe, dass nun alles vorbei ist. Sie schreibt so bildlich und mit so vielen Metaphern, dass ich oft beim Lesen eine Gänsehaut hatte. Man merkt, dass diese Frau mit Herzblut schreibt und alles in diese Geschichte hineingelegt hat. Schon allein der Schreibstil macht das Buch zu einem wahren Meisterwerk.

Das Märchen, das Abel seiner Schwester und Anna erzählt, ist wirklich wunderschön und doch sehr traurig zugleich, wenn man die Zusammenhänge mit der Realität erkennt. Man beginnt nach und nach Abel zu vertrauen, auch wenn er einiges anstellt, was er so nicht hätte tun sollen. Dennoch fragt man sich die ganze Zeit, wie das Buch wohl ausgehen wird und ob tatsächlich alles, am Ende des Märchens, gut werden wird.

Besonders gefallen hat mir auch die kleine Micha, Abels Schwester. Sie ist mir förmlich ans Herz gewachsen und die Autorin hat es wirklich sehr gut geschafft, dieses kleine Mädchen, das in dem Märchen die Klippenkönigin ist, zum Leben zu erwecken. Ihre lebenslustige Art macht das Buch gleich noch etwas schwermütiger.

Das Ende des Buches hat mich etwas traurig gemacht und ich muss gestehen, dass ich beim Lesen des letzten Kapitels auch Tränen in den Augen hatte. Irgendwie hat die Autorin es geschafft, dass die Grenzlinie von Gut und Böse wirklich verschwimmt und man mit der Frage konfrontiert wird, was im Leben eigentlich richtig und was falsch ist. Es ist ein Buch, dass mich auf jeden Fall noch einige Zeit beschäftigen wird. Solche Bücher sind selten, doch ich bin froh, dass ich in den Genuss kam, dieses in "Der Märchenerzähler" zu finden.




 EIN ABSOLUTES MEISTERWERK. LESEN.

Wir vergeben 5 von 5 Käseratten mit Extrakäse!!



Freitag, 7. Dezember 2012

Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe von Suzanne Collins


So, hier möchte ich euch nun mal ein tolles Buch vorstellen, dass ich diese Woche als Hörbuch gehört habe. Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Panemreihe mit dem Titel "Gefährliche Liebe".

Inhalt

Katniss und Peeta sind das gefeierte Liebespaar aus Distrikt 12 und müssen seitdem öffentlich zu dieser Liebe stehen und sie zur Show stellen wenn es nur geht. Die nächsten Hungerspiele rücken näher, dieses mal gibt es ein Jubbeljubiläum, was alle 25 Jahre stattfindet und das Capitol dazu veranlasst, sich etwas besonderes auszudenken. Und Katniss, deren Herz in Wahrheit für Gale schlägt, ist dem Präsidenten ein Dorn im Auge, weil sie mit der Beerenaktion bei den letzten Hungerspielen ein Zeichen gesetzt hat. Nun scheint eine Revolution auszubrechen, doch das Capitol gibt sich nicht so einfach geschlagen.



Meine Meinung

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den ersten Teil nicht gelesen habe, sondern nur als Film kenne. Damals war ich sehr begeistert und hätte mich ohrfeigen können, dass ich nicht zuerst das Buch gelesen habe.Nun wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Katniss und Peeta weiter geht und so habe ich mich dazu entschlossen, den zweiten Teil als Hörbuch zu hören und das erste was mir einfällt ist WOW. Die Story ist durchwegs spannend, man erfährt immer wie Katniss sich fühlt, was in ihrem Kopf vorgeht und was ihre Gründe sind, etwas zu tun. Zudem erwarten einem im Buch sehr viele Überraschungen und Wendungen, die man als Leser sicher nicht erwartet. Wirklich bemerkenswert, was sich die Autorin da ausgedacht hat, denn diese Hungerspiele laufen ganz anders ab und Suzanne Collins hat die Arena auch ganz neu aufgebaut, sodass einem viel Neues erwartet. Die Charaktere sind sehr gut gewählt und jeder hat so eine kleine Geschichte, was mir sehr gefallen hat. So lernt man in diesem Buch auch noch viel über die vergangenen Hungerspiele und bekommt einen Einblick mit welchen unfairen Methoden das Capitol eigentlich spielt. Der Schreibstil des Buches ist auch wunderschön und sehr bildlich. Besonderst gefallen hat mir hier die Szene, als Katniss das Kleid trägt, was verbrennt und darunter sich ein Kleid versteckt, das einem Spotttölpel verbirgt. Die vielen Andeutungen im Buch fand ich sehr passend, denn trotzallem wusste man nicht, in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird.
Was ich auch wieder in der Geschichte entdeckt habe, ist die Kritik an der Gesellschaft, die man auch super in unsere heutige Zeit übertragen kann.  Das Ende hat mich sehr überrascht und besonders den letzten Satz des Buches hat die Autorin sehr gut gewählt. Man bleibt nach dem Lesen etwas melancholisch zurück und fühlt sich glaube fast so wie Katniss, als sie das hört.

Fazit

Ein wunderschönes Buch. Toll geschrieben und voller überraschender Wendungen. Meiner Meinung nach ein Must Read. ;) Ich werde auf jeden Fall bald den dritten Teil hören.
Wir vergeben 5 von 5 Spottölpel äh Käseratten!





Mittwoch, 28. November 2012

Die Hassliste - Jennifer Brown


Hier einmal ein Buch, was mich sehr berührt und sehr bewegt hat.




zum Inhalt
Nick und Valerie scheinen wie für einander geschaffen zu sein. Beide sind Aussenseiter an ihrer Schule und als sie zusammengekommen, können sie alles leichter ertragen. Um ihre Wut gegenüber ihre Mitschüler abzubauen, fangen sie an, eine Hassliste zu erstellen. Valerie sieht das mehr als Spaß, doch Nick, der das ganze Mobbing nicht mehr aushalten kann, schießt eines Tages in der Mensa wild um sich und tötet ein paar von denen, die auf der Liste stehen. Valerie wirft sich vor einer Mitschülerin, jene die Valerie schon Jahrelang tyrannisiert. Nick begeht Selbstmord und Valerie bleibt allein mit der Frage zurück ob die nun eine Heldin oder eine Mittäterin ist.
Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben und man erfährt immer in Rückblicken, wie der Amoklauf an diesem Tag abgelaufen ist. Auch die Beziehung zwischen Nick und Valerie wird sehr gut beschrieben, sodass man auch Valerie Schmerz verstehen kann, als ihr geliebter Nick einfach nicht mehr da ist. Sie kann einerseits verstehen, dass er das getan hat, hasst ihn aber auch der anderen Seite, weil er damit auch ihr Leben zerstört hat. Das Buch beschreibt, wie sie letztendlich mit alledem umgeht und besonders am Ende hatte ich wirklich Tränen in den Augen, denn ich finde, mit der Frage der Schuld ist die Autorin zum Schluss sehr gut umgegangen und es bleibt viel Platz zum selber nachdenken.

Fazit
Ein Buch zum Nachdenken. Unendlich traurig und sehr gut geschrieben. Man erfährt viel über die Tatmotive und zudem darüber, wie das Leben nach einer solchen Tat weitergeht. Lesen! 



Wir vergeben 4 von 5 Käseratten!