Samstag, 14. März 2026

[Rezension] Wyrm - Wolfgang Hohlbein


 Titel: Wyrm

Autor:   Wolfgang Hohlbein

Genre: Roman

Erscheinungsjahr: 2000

Seitenzahl: 270
Cover: © Heyne
Begonnen: 20.02.2026
Beendet: 24.02.2026


.An die Werke von Wolfgang Hohlbein habe ich mich nie wirklich herangetraut und auch "Wyrm" lag nun eine ganze Weile bei mir herum, bevor ich es nun - als ich nach einer sehr leichten Lektüre suchte, um mich auf andere Gedanken zu bringen, endlich einmal aufgeschlagen habe. 

Die Geschichte ist sehr einfach aufgebaut und daher auch sehr zugänglich. Wir haben ein klassisches Ausgangsszenario, in dem Joffrey Coppelstone, der stellvertretende Direktor des Straßenbauamtes, in einen Ort kommt, in dem er unerwünscht ist und gleichzeitig einem sehr düsteren Geheimnis auf die Spur kommt. Coppelstone soll sich eigentlich nur um den Kauf einer Farm kümmern, gerät dabei aber an die Dorfbewohner, die ihn nicht dort haben wollen. 

Holhbein beschreibt alles sehr detailiert, was nicht ganz meinem persönlichen Geschmack entspricht und wohl der Grund ist, warum ich wohl kein richtiger Fan seiner Bücher werde. Unterhaltsam war dieses Buch aber auf jeden Fall und damit auch eine gute Ablenkung während einer Zeit, in der ich ansonsten nur schwer Zugang zu anderen Werken gefunden habe. Allerdings muss ich auch ehrlich sagen, dass mir an "Wyrm" das Besondere und Einzigartige gefehlt hat. Coppelstone wird sehr in das Abenteuer geworfen und genauso schnell auch wieder ausgespuckt.




Ein einfach aufgebauter und leicht zugänglicher Horrorroman, der gleichzeitig mein erster Kontakt zu Hohlbeins Bücher war. Unterhaltsam, auch wenn eine gewisse Tiefe und Einzigartigkeit fehlt!

Ich vergebe 4 von 5.

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