Titel: Graffiti Moon
Autor: Cath Crowley
Autor: Cath Crowley
Autor: Marc Elsberg
Die liebe Nicole von Zeit für neue Genres hat dazu aufgerufen, Lesetipps für die düstere Jahreszeit zu sammeln. Da mache ich in diesem Jahr doch gerne mit und präsentiere hier sieben unheimliche Bücher.
Meine schaurigen Sieben
Als erstes komme ich nicht drum herum, hier meinen absoluten Lieblingshorrorschriftsteller zu nennen. Jon Saul begleitet mich bereits so lange wie Stephen King und ich liebe seine Old-School-Horrorgeschichten, in denen es meistens um Jugendliche, Kinder oder einfach nur die Bewohner einer Kleinstadt geht.
"Die Wächter" spielt auf einer abgelegenen Ranch, auf der ein schwieriger Junge lebt, der angeblich für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist! Ein sehr atmosphärischer Horroroman!
Meine vollständige Rezension findet ihr hier.
"Psycho" - Robert Bloch
Ich finde es schrecklich, dass Robert Bloch zu Lebzeiten kaum Anerkennung für seine Werke bekommen hat und auch nach seinem Tod fast in Vergessenheit geraten ist. Dabei sind seine "Psycho"-Bücher wirklich extrem unheimlich.
Die Geschichte von Norman Bates, seiner Mutter und auch dem Motel ist durch zahlreiche Verfilmungen sicherlich jedem bekannt, aber das Buch ist dennoch ein Klassiker, den man - mitsamt der tollen Fortsetzung - gelesen haben sollte!
Meine vollständige Rezension findet ihr hier.
Über Algernon Blackwood bin ich im Bücherschrank gestolpert und fand seine Geschichte zwar nicht richtig gruselig, dafür aber sehr atmosphärisch. In dieser Anthologie befindet sich Kurzgeschichten, die sich allesamt sehr ähneln und von Spuk in Häusern, Wohnungen oder anderen Orten berichten. Besonders die Geschichte "Der Horcher" hat mir hier gut gefallen!
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"Frankenstein" - Mary Shelley
"Frankenstein" war für mich eins der intensivsten Klassiker, die ich jemals gelesen habe! Unter "Frankenstein" hatte ich mir all die Jahre eine ganz andere Geschichte vorgestellt. Nun, nach dem Lesen muss ich aber sagen, dass ich wirklich erstaunt über die Intensität bin, mit der Shelley hier die verschiedenen Gesichter der Gesellschaft präsentiert! Eins meiner Lieblingsbücher!
Meine vollständige Rezension findet ihr hier.
Wenn ich an schaurige Geschichten denke, muss ich auch zeitgleich immer an R. L. Stine und seine Bücher denken. Die "fear Street"-Bücher habe ich in meiner Jugend verschlungen und auch als Erwachsener lese ich sie noch immer gerne.
Für mich gehört "Der Ferienjob" zu den besten Teilen der Reihe. Es geht hier sehr unheimlich, blutig und sehr spannend zur Sache mit einer Babysitterin, die anscheinend ein Geheimnis zu verbergen hat. Ein tödliches Geheimnis ...
Meine vollständige Rezension findet ihr hier.
"Das Geschäft mit dem Grauen" - Thomas M. Disch
Über dieses Buch bin ich im letzten Jahr im Bücherschrank gestolpert und es erwies sich als echter Glücksgriff. "Das Geschäft mit den Grauen - Die Ausgeburt des Bosen" ist ein außergewöhnlicher, sehr origineller und witziger Roman über die Welt des Spuks, der durch viele bizarre Wendungen ungemein unterhaltsam ist. Hier wird die Welt der Geister immer wieder überschritten und das auf sehr ungewöhnliche Art und Weise.
Meine Vollständige Rezension findet ihr hier.
Peter James wurde ja später eher mit seinen Thrillern bekannt und nur die wenigsten wissen, dass er früher echt atmosphärische Horroromane geschrieben hat.
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Mit dieser Frage beschäftigt sich Peter James in dieser sehr atmosphärischen Geschichte, in der ein Medizinstudent unbedingt beweisen will, dass sich die Seele vom Körper lösen kann ... Sehr fesselnd und interessant!
Meine vollständige Rezension findet ihr hier.
Welche Buchtipps habt ihr noch für die schaurige Jahreszeit?
Autor: Maria Ernestam
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Autor: Peter Høeg
Smilla ist mit ihren zahlreichen Eigenarten eine wirklich spannende Protagonist, doch die Haupthandlung dieses doch sehr literarischen Thrillers konnte mich nicht abholen und von der Auflösung auch nicht wirklich begeistern ...
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| Ich vergebe 3 von 5. |
Autor: Brigitte Blobel
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Sehr sensibel beschreibt die Autorin hier zwei Teenager, die beide mit der Scheidung/Trennung ihrer Eltern klarkommen müssen und sich aneinanderklammern. Leider wird die Geschichte nicht zuende erzählt und wirkt besonders in den Momenten zwischen Merle und Mirko sehr seicht und kindlich ...
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| Ich vergebe 3 von 5. |
Autor: Cornell Woolrich
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Es ist schade, dass Cornell Woolrich nie die Berühmtheit erlangen hat, die seine grandiosen Geschichten verdient hätten. Diese Kurzgeschichtenband hat mich auf jeden Fall direkt zum Fan gemacht und ich bin gespannt, was es von ihm noch zu entdecken gibt.
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| Ich vergebe 5 von 5. |